HOME

Henriette Wirtl
Straßenhunde

Bons Amigos
News aus Praia
Kastration
Tierpatenschaft
Unfälle
Parasiten
Andere Länder
Kontakte

Straßenhund aus Praia Andere Länder

Links

Das Elend der Tiere in den Urlaubsländern

Zur Reisezeit beginnt wieder das Elend der Tiere in den Urlaubsländern sichtbar zu werden.

Viele Tiere, die in der letzten Saison in den Urlaubsorten waren, sind nach Abreise der Urlauber getötet worden. Das wissen alle und das bringt viele Menschen in große Verzweiflung. Viele tausend Touristen würden gerne den Tieren helfen. Viele tausend Touristen fühlen sich von den Zuständen abgestoßen, können in der Nacht nicht schlafen durch den Lärm, den die streunenden Hunde verursachen.

Viele tausend Reisende haben Angst, sich mit Hautparasiten anzustecken oder von einem tollwütigen Hund gebissen zu werden.

Das sind mehr als genügend Gründe, warum diese Situation unbedingt geändert werden muß!!!

Das Problem „Straßentiere“ ist allen seit vielen Jahren bekannt, aber niemand macht es zu einem Thema, sodaß es nachhaltig, menschen- und tiergerecht gelöst werden kann !!! Es bedarf jedoch einer dringenden Lösung, für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Urlauber und für das Wohlergehen der Tiere!

Lösungen gibt es und sind uns und viele Tierschutzorganisationen bekannt, die in den verschiedenen Urlaubsländern arbeiten. Dazu braucht man aber Geld, genügend finanzielle Mittel. Der Tourismus ist eine große wirtschaftliche Macht und es liegt an den Touristen, sich dessen bewusst zu werden!!!! Es verdienen an den Urlaubsreisen die Reiseveranstalter, die Reisebüros, die Fluglinien und nicht zuletzt das Urlaubsland, in welches die Menschen reisen.

Der jeweiligen Regierung bringt es Devisen, die Hotels, Ferienanlagen, Geschäfte etc.... leben vom Tourismus. Den Urlaubern, die eine sofortige Änderung der Situation wünschen, fehlt eine Lobby (Führsprecher), die ihre Forderungen vertritt und durchsetzt. Freiwillig werden weder die Regierungen der Urlaubsländer noch die Reiseanbieter etwas an der Situation ändern (sonst hätten sie es ja schon getan!).

Wie man die Forderungen für die Tiere durchsetzt kann, ist von der rechtlichen Situation von Land zu Land etwas verschieden, manche der betreffenden Länder sind in der Europäischen Union andere nicht. Es bedarf einer genauen Analyse der jeweiligen Situation. Die Zustände kennen die im Lande arbeitenden Organisationen meistens sehr gut. Als ersten Schritt soll ein Reiseführer für den Tierschutz erarbeitet werden, in dem die jeweilige Lage der Tiere, die arbeitenden Organisationen und auch Beobachtungen der Urlauber publiziert werden sollen.

Lösungen müssen erarbeitet und eine zu gründende Lobby mit der Durchführung der Forderungen beauftragt werden. Eine Finanzierung für diesen „Straßenhundeführer“ muss gesucht werden. Dieser „Straßenhundeführer“ sollte in allen Reisebüros aufliegen oder angefordert werden können.

Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind schreiben Sie uns bitte. Erste Schritte sind möglich. Damit uns nach unserer Rückkehr in unser Zuhause nicht traurige und verzweifelte Gedanken quälen.