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Das Elend der Tiere in den Urlaubsländern
Zur Reisezeit beginnt wieder das Elend der Tiere in den Urlaubsländern sichtbar zu
werden.
Viele Tiere, die in der letzten Saison in den Urlaubsorten waren, sind nach Abreise der
Urlauber getötet worden. Das wissen alle und das bringt viele Menschen in große
Verzweiflung. Viele tausend Touristen würden gerne den Tieren helfen. Viele tausend
Touristen fühlen sich von den Zuständen abgestoßen, können in der Nacht nicht schlafen
durch den Lärm, den die streunenden Hunde verursachen.
Viele tausend Reisende haben Angst, sich mit Hautparasiten anzustecken oder von einem
tollwütigen Hund gebissen zu werden.
Das sind mehr als genügend Gründe, warum diese Situation unbedingt geändert werden
muß!!!
Das Problem Straßentiere ist allen seit vielen Jahren bekannt, aber niemand
macht es zu einem Thema, sodaß es nachhaltig, menschen- und tiergerecht gelöst werden
kann !!! Es bedarf jedoch einer dringenden Lösung, für die Gesundheit und das
Wohlbefinden der Urlauber und für das Wohlergehen der Tiere!
Lösungen gibt es und sind uns und viele Tierschutzorganisationen bekannt, die in den
verschiedenen Urlaubsländern arbeiten. Dazu braucht man aber Geld, genügend finanzielle
Mittel. Der Tourismus ist eine große wirtschaftliche Macht und es liegt an den Touristen,
sich dessen bewusst zu werden!!!! Es verdienen an den Urlaubsreisen die Reiseveranstalter,
die Reisebüros, die Fluglinien und nicht zuletzt das Urlaubsland, in welches die Menschen
reisen.
Der jeweiligen Regierung bringt es Devisen, die Hotels, Ferienanlagen, Geschäfte etc....
leben vom Tourismus. Den Urlaubern, die eine sofortige Änderung der Situation wünschen,
fehlt eine Lobby (Führsprecher), die ihre Forderungen vertritt und durchsetzt. Freiwillig
werden weder die Regierungen der Urlaubsländer noch die Reiseanbieter etwas an der
Situation ändern (sonst hätten sie es ja schon getan!).
Wie man die Forderungen für die Tiere durchsetzt kann, ist von der rechtlichen Situation
von Land zu Land etwas verschieden, manche der betreffenden Länder sind in der
Europäischen Union andere nicht. Es bedarf einer genauen Analyse der jeweiligen
Situation. Die Zustände kennen die im Lande arbeitenden Organisationen meistens sehr gut.
Als ersten Schritt soll ein Reiseführer für den Tierschutz erarbeitet werden, in dem die
jeweilige Lage der Tiere, die arbeitenden Organisationen und auch Beobachtungen der
Urlauber publiziert werden sollen.
Lösungen müssen erarbeitet und eine zu gründende Lobby mit der Durchführung der
Forderungen beauftragt werden. Eine Finanzierung für diesen
Straßenhundeführer muss gesucht werden. Dieser
Straßenhundeführer sollte in allen Reisebüros aufliegen oder angefordert
werden können.
Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind schreiben Sie uns bitte. Erste Schritte sind
möglich. Damit uns nach unserer Rückkehr in unser Zuhause nicht traurige und
verzweifelte Gedanken quälen.
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